Behandlungsverfahren

Psychomotorik

Was ist Psychomotorik? Die Psychomotorik setzt sich aus den Begriffen „Psyche“ und „Motorik“ zusammen. Für die Befürworter dieser Methode stehen die Psyche und die Motorik in einer wechselseitigen Beziehung, d.h. sie funktionieren nie unabhängig voneinander. Mit „Psychomotorik“ ist somit die Bewegung des Menschen als Ausdruck der wechselseitigen Beziehung zwischen Körper und Seele gemeint. Psychomotorik geht …

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Sensorische Integrationstherapie

Die Sensorische Integrationstherapie wurde maßgeblich von der US-amerikanischen Ergotherapeutin und Psychologin A. Jean Ayres entwickelt. Neben umfangreichen, teilweise standardisierten Diagnostikverfahren bedienen sich Ergotherapeuten hauptsächlich der freien Verhaltensbeobachtung. Ziel der Therapie ist die Verbesserung der sensorischen Integration. Mittel sind die gezielte Reizsetzung bzw. das gezielte Reizangebot. So lässt sich die muskuläre Grundspannung (Tonus) z. B. durch …

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Links-/ Rechtshänder-Testung

Eine frühzeitige Erkennung und Unterstützung der dominanten Hand (ob Links- oder Rechtshänder) ist wichtig, um Schwierigkeiten beim Hantieren, Malen und Schreiben zu vermeiden. Dies Maßnahme sollte rechtzeitig vor der Einschulung abgeschlossen sein. Zeigt ein Mensch einen wechselnden Handgebrauch, ist das ein Hinweis auf eine unklare Dominanz. Wir bieten an: Anamnese (Gespräch zur bisherigen Händigkeitsentwicklung incl. …

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CO-OP

Cognitive Orientation to Daily Occupational Performance (CO-OP) ist ein klientenzentrierter, ausführungs- und problemlösungsbasierter Ansatz, der den Fertigkeitserwerb durch die Anwendung kognitiver Strategien und der gleiteten Entdeckung ermöglicht (Polatajko & Mandich, 2008, S.2). Der Ansatz wurde für Kinder mit Developmental Coordination Disorder, d.h. für Kinder mit umschriebener Entwicklungsstörung der motorischen Funktion ICD-10 F.82 entwickelt. Die Wirksamkeit …

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IntraAct

Das IntraActPlus-Konzept Das IntraActPlus-Konzept ist ein verhaltenstherapeutisch orientierter Therapie-und Interventionsansatz, der von Jansen und Streit auf der Basis von Ergebnissen der psychologischen Grundlagenforschung seit mehr als 20 Jahren ständig weiterentwickelt wird. Stärker als in der Verhaltenstherapie üblich, wird „Beziehung“ mit in die Arbeit einbezogen. Um Beziehungssignale, die meist im Bereich von Millisekunden gesendet und verarbeitet …

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Elterninformation

Zu Beginn der Therapie geben wir eine Anmeldung, eine Schweigepflichtsentbindung und zwei Fragebögen mit. Die Fragebögen bitte in Ruhe zu Hause ausfüllen.

Was ihr Kind braucht, wenn es zur Ergo kommt!

Um eine klare Situation zu schaffen, verabschieden wir uns von ihrem Kind in den Therapieräumen. Im Flur und im Umkleideraum sind sie als Eltern wieder gefragt. 

(coronabedingt bitte nur eine Begleitperson; Die älteren selbständigen Kinder ziehen sich alleine um und dürfen nach Absprache die Praxis verlassen. Die Eltern warten dann vor der Praxis.)

Ihr Praxisteam

So sollte das Rezept von Ihrem Arzt aussehen.

  1. Das Rezept muss von Arzt unterschrieben sein!
  2. Der entsprechende ICD-10-Code muss auf dem Rezept vermerkt sein.

Seit dem 01.07.2014 ist auf allen Ergotherapierezepten auch der ICD-10-Code (International Classification of Diseases) vermerkt. Dieser stellt eine internationale Klassifikation dar, die eine wichtige Arbeitsgrundlage für die Zusammenarbeit von Arzt und Therapeut darstellt.

Das Rezept muss vom Arzt unterschrieben sein!

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Der entsprechende ICD-10-Code muss auf dem Rezept vermerkt sein.

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